August 2025

Wasserlauschen oder eine neue Oper fürs Klima?

Kilometer, Knoten, Klicks – unsere Klimabilanz bis hierher:

Homeoffice:
404 Std.

Zoom:
136 Std.

Bahn:
9306 km

Schiff:
4 km

Liebe Mitreisende,

Im Rhein nur noch ein Rinnsal, Wälder brennen – war da was? Wie mit künstlerischen Mitteln positive Alternativen zur Klimakrise entwerfen?

Wir haben zumindest versucht als cooler Argonausenclub gemeinsamen im Kopf zu reisen. Unsere Postkarten aus der Reisefreiheit zum Nachhören hier.

Habt ihr Ideen was man machen kann? Eine Demo auf Schiffen? Erstmal miteinander reden? Die Wasserqualität messen und aus den Daten Musik machen und in die Welt schicken? Ein Wunder?

Fast solches ereignete sich vor knapp 60 Jahren im Sommer 1966. Gesichtet wurde ein riesiges Unterwassertier. Das Ungeheuer vom Rhein? – stellte sich dann als weißer Beluga-Wal raus, der aus einem Zootransport-schiff abgehauen war. Diese Geschichte nutzt der Musiker Konrad Zimmermann mit seinem Projekt H2eau.org um Musik aus Wasserklängen zu komponieren. Wir wollen mit ihm lauschen und reden.

Und unsere Frage- und Rechercherichtung schärfen: Was können wir mit Kunst und Gemeinschaft bewirken, um Klimafragen positiv in die Öffentlichkeit zu bringen? Eine kollektive Wasseroper komponieren? Dem Rhein eine Stimme geben? Schreibt uns – und/oder kommt in den Zoom und lasst uns gemeinsam darüber reden!

Wieder digital Samstag 30.8 von 17.00 – 18.00 Uhr.

Wir wollen eine andere Perspektive gewinnen. Den Stand wechseln. Bei unserer kollektiven Reise über den Rhein gehen wir also an, in und unters Wasser. Es wird nass. Zumindest bei uns.

Hoffentlich mit Euch!

Eure Argonausen

Frage an die Held*innen:

Was können wir mit Kunst und Gemeinschaft bewirken, um Klimafragen positiv in die Öffentlichkeit zu bringen?
Eine kollektive Wasseroper komponieren?
Dem Rhein eine Stimme geben?

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