April 2026

Chöre sterben nicht 

Kilometer, Knoten, Klicks – unsere Klimabilanz bis hierher:

Homeoffice:
780 Std.

Zoom:
250 Std.

Bahn:
24594 km

Schiff:
4 km

CO2(Stand August 2025):
4,5 t

Liebe Mitreisende, 

wart ihr schon dabei – kommt ihr noch? Trainiert ihr zu Hause? 

Wie – Chöre sterben nicht? Haben einen ganz anderen, ja planetarischen Kontext? 

Während wir im FFT für unsere Finalpremiere Faltsprechen, Singen und Mythos trainieren – und das wieder am 27. April, angeleitet von unserer wunderbaren Mitheldin, der Musikerin Katrin von Charmier –, haben wir die Professorin und Autorin Ulrike Haß nach Chor und Öffentlichkeit befragt. 

Warum Chöre nicht sterben, sondern immer wieder auferstehen und ein Ort der Kraft und Hoffnung, des Diskurses und der Gegenöffentlichkeit sein können, erfahrt ihr in unserem Podcastgespräch mit Ulrike Haß. 

Ein Gespräch, das für uns sehr inspirierend war und das wir natürlich gleich auf unsere Grundfrage angewendet haben: wie Kunst zum Thema Nachhaltigkeit möglich ist. Held*innen sterben – Chöre bleiben. Warum dann nicht etwa ein Chor der Held*innen werden und das Beste aus zwei Welten …? Eben. Denken wir uns auch. 

Kommt gerne zum Chortraining, auch wenn ihr noch nicht da wart und nur einmalig kommen könntet – Materialien zum Nachsingen findet ihr auf unserer Webseite

Wir bereiten auf allen Decks mit voller Kraft voraus unsere Finalpremiere am 30. Mai vor. Dazu falt-testen wir gerade riesige Papier- und Stoffbahnen. Es wird draußen sein. Es wird uns alle fordern und fördern, und wir freuen uns schon auf unsere Gäste, deren Arbeiten und Gedanken wir seit Monaten folgen – Baro Gabbert und Bernd Ulrich. 

Manchmal muss man ins Machen kommen, damit sich Dinge ändern. Zweifeln können wir eh sehr gut. 

Eure Argonaus*innen